Fachkräftemangel im Maschinenbau steigt

„Die Ausbildungsquote im deutschen Anlagen- und Maschinenbau liegt seit 15 Jahren bei mehr als 6% und überschreitet damit deutlich  den Durchschnitt des verarbeitenden Gewerbes von rund 5%. Bei Unternehmen, die im VDMA organisiert sind, erreicht sie im Mittel sogar 7,3%“, darauf weist Dr. Jörg Friedrich von der VDMA-Bildungsabteilung anlässlich der Veröffentlichung des Berufsbildungsberichts durch das Bundesbildungsministerium hin. „Trotz ihrer enormen Ausbildungsanstrengungen gelingt es unseren Unternehmen nicht, alle Ausbildungsplätze zu besetzen“.

Ins gleiche Horn stößt der Zukunftsforscher Kai Gondlach bei einem Vortrag in Gersthofen bei Augsburg. „Fehlen heute rund eine Million Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt, werden es im Jahre 2025 rund 3,5 Millionen sein“.

Für Arbeitnehmer bedeutet dies nur eines. Investitionen in die berufliche Qualifikation werden sich mit Sicherheit auszahlen.

Save the Date: EPLAN-Basistraining im Oktober

Wie jedes Jahr, findet unser offenes EPLAN-Basistraining in Bad Wörishofen statt. In diesem Jahr vom

22. bis 24. Oktober 2018

Diese EPLAN-Schulung ist für Ein- und Umsteiger geeignet. Nach dem Training sind Sie in der Lage Änderungen an bestehenden Projekten durchzuführen und neue Projekte anzulegen. Sie können Auswertungen (z.B. Klemmenpläne und Stücklisten) anlegen oder Etiketten oder Excellisten für die Fertigung erstellen. Kommentar eines begeisterten Teilnehmers: „nach den drei Tagen war ich in der Lage, mit dem System wirklich zu arbeiten.“

Sichern Sie sich einen Frühbucherrabatt von 10%. bis zum 30. Juni 2018. Für weitere Infos klicken Sie auf das Bild.

Digitale Dividende im Mittelstand

Ein hoher Digitalisierungsgrad steigert den Geschäftserfolg. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitale Dividende im Mittelstand“ der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und des Beratungsunternehmens Mind Digital bei mittelständischen Unternehmen. Demnach erzielen Betriebe mit einem hohen Digitalisierungsgrad im Durchschnitt ein Gewinnwachstum von knapp 20%. Die Untersuchung beschreibt vier Gruppen von Unternehmen. Etwa ein Viertel der Unternehmen gehören zur Gruppe der „Digital Leader“. Sie erzielen das höchste Umsatz- und Gewinnwachstum. Bernhard Steimel, der Inhaber von Mind Digital beschreibt die Digital Leader so: „Sie setzen mit digitalen Managementmethoden auf Transparenz, und sie haben bereits Kompetenzen erlangt, um neue Geschäftsmodelle zu etablieren und echte Kundenerlebnisse zu gestalten.“ Die „Digital Starter“ dagegen können nur rund 3% Umsatzsteigerung und 1,7% Gewinnwachstum vermelden. Dazwischen beschreibt die Studie noch zwei weitere Gruppen.

Auch in der Elektrokonstruktion schreitet die Digitalisierung voran. Hier lässt sich eine parallele Entwicklung beobachten. Unternehmen, die auf Standardisierung und (echte) Digitalisierung setzen, können die Durchlaufzeiten spürbar steigern.

25 Jahre Consulting unter dem Label FRAME

Seit nunmehr 25 Jahren werden unter der Marke FRAME neutrale Beratungen, professionelle Trainings und innovative Produkte für Unternehmen aus dem Elektroanlagen- und Maschinenbau angeboten. Für das Jubiläumsjahr 2018 hat sich Geschäftsführer Frank Meinert ein paar Überraschungen einfallen lassen.

Unter anderem eine Beratung für die Standardisierung der Abläufe in der Elektrokonstruktion mit den Produkten der EPLAN-Plattform. In einem 2-3 tägigen Standardisierungsworkshop werden die Rahmenbedingungen für Ihren CAE-Standard festgelegt.  Anschließend werden Sie bei der Umsetzung von FRAME fachmännisch und professionell begleitet. Das alles zum Festpreis.

Die ersten 25 Kunden, die sich im Jubiläumsjahr für die Standardisierung und Optimierung Ihrer Elektrokonstruktion entscheiden erhalten auf den Festpreis einen Rabatt in Höhe von 25%. Für weitere Informationen folgen Sie dem Link.

Verdrahtungslängen verblüffend einfach ermitteln mit Komax-System DLW

Vituelle Verdrahtung am Bildschirm mit DLW

Um Adern automatisch fertigen zu lassen benötigen Sie neben Farbe, Querschnitt und Anschlussart vor allem die Länge der Verbindung. Diese lässt sich beim Arbeiten mit den Produkte der EPLAN-Plattform nur durch den Einsatz von Pro Panel ermitteln. Aber wer möchte schon unzählige 3D-Makros pflegen, nur um die Länge einer Verbindung zu erhalten. Hier schafft ein neues Tool von Komax Abhilfe. Das Datenhandling wird mit DLW (Digital Lean Wiring) enorm vereinfacht. Auf der Basis eines Fotos oder einer 2-DZeichnung verdrahtet der Facharbeiter mittels DLW die Leitungen am Bildschirm virtuell. Sehr effizient können so die Kabellängen pro Verbindung ermittelt werden. Anschliessend werden die Fertigungsdaten konvertiert und auf die Kabelverarbeitungsmaschine (z.B. Komax Zeta 630) geladen, die die Leitungen einbaufertig produziert. Eine clevere Lösung für alle Unternehmen, die auf die automatisierte Adernkonfektionierung nicht verzichten wollen, ohne gleich ein neues 3D-System etablieren zu müssen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website von Komax oder in einem You-Tube-Video.

 

Absicherung für Maschinen und Anlagen

Die Absicherung von Forderungen aus Einzelprojekten im In- und Ausland ist längst keine Domäne der staatlichen Kreditversicherung mehr. Der private Kreditversicherer Coface beispielsweise bietet eine Rundum-Absicherung für Maschinen, Anlagen, Komponenten, Ersatzteile sowie Dienstleistungen und Engineering an. Vom Bestell- über das Fabrikations- bis hin zum Endkundenrisiko können Risiken abgesichert werden – auch politische Risiken und ein „unfaires Ziehen einer Garantie“. Interessantes Detail: Da die Absicherung für die gesamte Laufzeit fix ist, gibt es immer mehr Banken, die dies als Sicherheit für eine individuelle Projektfinanzierung akzeptieren.

Mehr Informationen: www.coface.de

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