Besuch der SPS IPC / Drives

Frank Meinert und Ralf Groß auf dem CADUNITY-Stand

Erfolgreicher Besuch der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg. FRAME Geschäftsführer und EPLAN-Blogger Frank Meinert konnte gute neue Kontakte knüpfen und mit langjärigen Weggefährten aus der Branche fachsimpeln. Dass die Messe einen guten Start hingelegt hat, meinten auch die Verantwortlichen. Mit 22.484 Besuchern schon am ersten Messetag verzeichneten sie ein Plus von 15,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die 1.675 Aussteller aus aller Welt sind neuer Rekord.

SPS IPC Drives 2017: zusätzliche Hallen

SPS IPC Drives 2017: Die führende Fachmesse für elektrische Automatisierung öffnet zusätzliche Halle

 

Die SPS IPC Drives erweitert ihr Messeangebot und nimmt in diesem Jahr eine zusätzliche Halle in Betrieb. Vom 28.11. – 30.11.2017 können sich Fachbesucher erstmals in 16 Hallen über die neuesten Produkte und Lösungen aus dem Bereich der smarten und digitalen Automatisierung informieren.

Infolge des Wachstums haben sich Schwerpunktthemen einzelner Hallen verschoben: Die Halle 6 fokussiert sich zukünftig ganz auf das Thema Software & IT in der Fertigung. Aufgrund der starken Resonanz der Digital-Branche auf dieses Angebot, wird das bislang in Halle 6 vertretene Messethema Mechanische Infrastruktur zukünftig gemeinsam mit Anbietern der Industriellen Kommunikation sowohl in Halle 2 als auch in der neu hinzugekommenen Halle 10.1 angesiedelt sein.

sps ipc drives 2017 – Für weiterführende Informationen klicken Sie auf das Bild

 

 

Gute Chancen für Freiberufler

Im ersten Halbjahr 2017 profitieren Freiberufler von guter Auslastung und steigenden Stundensätzen. Gleichzeitig bleibt der Ausblick positiv.  Der Technologiedienstleister Solcom befragte im Rahmen einer Studie zwischen Juli und September 2017 die 10.199 Abonnenten des Freiberufler Magazins. Es ergaben sich zwei Kernaussagen:

Gute Auslastung
Die große Mehrheit der befragten Freiberufler kann dank hoher Projektauslastung und guter Beschäftigung auf ein positives erstes Halbjahr 2017 zurückblicken. Dazu passt, dass sich nur jeder Zehnte während der Befragung in keinem Projekt befand und die Mehrheit überzeugt ist, dass ihr laufendes Projekt verlängert wird.
Entsprechend gering ist auch die Anzahl der Vorstellungstermine, die für eine Beauftragung wahrgenommen werden mussten, neun von zehn benötigten hierfür unter fünf Gespräche. Das wichtigste Kriterium für die Annahme eines Projekts ist die räumliche Nähe gefolgt vom Stundensatz. Nur für jeden Zwanzigsten war es entscheidend, überhaupt ein Projekt zu bekommen.

Wachstum erwartet
Bei der Entwicklung der Stundensätze sieht zwar die Mehrheit der Befragten auch in diesem Jahr eine Stagnation, im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Anteil, der eine Steigerung erwartet, jedoch erhöht. Nur jeder Zehnte fürchtet ein Absinken. Auf gleichem Niveau wie im Vorjahr sieht eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer auch die eigene Projektauslastung, nur jeder Fünfte befürchtet hier eine Verschlechterung.
Für das gesamte Jahr 2017 ist die Aussicht optimistisch: So erwartet knapp die Hälfte der Befragten eine verbesserte Auslastung und nur knapp 15 Prozent eine Verschlechterung.